Feigenkaktus

Reiche Wüstenfrucht.

Den Azteken war der Feigenkaktus heilig wegen seines guten Geschmacks, aber auch wegen seiner Eigenschaften als Heilpflanze. Dank seiner Qualitäten als Hitzeexperte bilden seine Auszüge eine exzellente Zutat für unsere Sonnenpflege.

Stacheliger Wasserspeicher. 

Die dornigen Scheiben des Feigenkaktus sind keine Blätter, sondern Triebe, die Wasser speichern. Trotzdem betreiben sie Photosynthese und dienen gleichzeitig als Blätter, Äste und Stamm. Die Dornen sind die zurückgebildeten Blätter der Pflanze. – Wer die süßen Früchte naschen will, sollte sich vor ihnen in Acht nehmen.

 

Geschenk der Götter. 

Schon die Azteken wussten um seine Besonderheit. Sie huldigten den Feigenkaktus als göttliche Pflanze und gaben ihm den Namen „Nopal“. Aus den Früchten bereiteten sie ein hochprozentiges Getränk, das an heiligen Festen serviert wurde.

 

Allzeit bereit.

Jeder Spross, die Früchte und sogar die Blüten des Feigenkaktus können Wurzeln schlagen – und das ganz ohne Regen. So vermag die Pflanze auch kleinste Mengen an Feuchtigkeit etwa aus der kühlen Nachtluft aufzunehmen und neue Triebe zu bilden.

 

Powerhouse.

Kakteen haben ihre eigene Methode gefunden, um bei Tageshitze ohne Luft auszukommen. Sie halten gleichsam den Atem an bis es wieder kühler oder sogar nebelig wird. Ihren Gasaustausch betreiben sie nur nachts. – Optimal energiesparend eben.

 

Grell und gesund.

Die leuchtende Farbe ihres Fruchtfleisches verdankt die Kaktusfeige ihrem hohen Gehalt an natürlichen Farbstoffen. Diese wirken antioxidativ und tragen zum Schutz von Zellen und Organen wie der Haut, der Nieren oder der Blutgefäße bei.

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